Was ist den Bürgern die Verminderung eines Risikos wert? Eine Anwendung des kontingenten Bewertungsansatzes auf das Giftmüllrisiko.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 95/3124

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DI
S

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Das Giftmüllrisiko für Umwelt und Mensch ist aufgrund der damit verbundenen Unfähigkeit der Industrie, diese Reststoffe risikolos zu entsorgen, in den letzten Jahren extrem gestiegen. Die Angst vor einem Zwischenfall, die Maßnahmen, die man dagegen unternehmen könnte, sowie die Bereitschaft der Bürger, etwas für diese Maßnahmen zu tun und zu geben, stehen im Mittelpunkt der Untersuchung. Mit Hilfe einer Fragebogenaktion wurde 1989 bei zufällig ausgewählten Berliner Bürgern die angesprochene Opfer- und Verzichtsbereitschaft auf ihre Belastbarkeit hin untersucht. Es geht weiterhin um die öffentliche und individuelle Wertschätzung von Umweltrisiken vermeidenden städtischen und staatlichen Maßnahmen, wobei die maximale Zahlungsbereitschaft der Bürger eine wichtige Rolle spielt. Letztenendes erarbeitet der Autor das Ergebnis, daß das steigende Umweltbewußtsein der Bürger eine Realität darstellt und daß somit der Nutzen von Umweltrisiken vermindernden Maßnahmen abschätzbar wird. mabo/difu

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XIX, 391 S.

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Allokation im marktwirtschaftlichen System; 34