Zwischen Ausgrenzung, Germanisierung und multikultureller Vielfalt. Kommunale Konzepte und Strategien zur Integration von Migrant(inn)en.

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Aachen

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ZLB: 2005/3292

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Abstract

Frage ist, wie kommen Integrationskonzepte zustande, wie werden diese konstruiert, welche Gesellschaftsbeschreibungen liegen den Auffassungen zugrunde? Im 1. Teil der Arbeit werden gesellschaftstheoretische Grundannahmen formuliert und eine Beschreibung gesellschaftlicher Wandlungsprozesse vorgenommen. Hierbei werden zwei gesellschaftsphilosophische Konzepte vorgestellt, wie mit der Erfahrung von Differenz umgegangen werden kann. Im 2. Teil erfolgt die Auseinandersetzung mit dem Begriff der Integration. Verschiedene Dimensionen, Konzepte und Kategorien von Integration werden vorgestellt und diskutiert. Ferner wird der Frage nachgegangen, inwiefern Soziale Arbeit als Integrationsarbeit begriffen werden kann. Im 3. Teil werden schließlich kommunale Strategien der Integration am Beispiel der "Spätaussiedler" in der badischen Stadt Offenburg aufgezeigt, gestützt auf die Erkenntnisse einer Evaluationsstudie. Wie kann ein Kommunikationsprozess aussehen, in dem sich die verschiedenen Akteure in einer Kommune beziehungsweise einem Stadtteil - einschließlich der dort lebenden Migranten - auf gemeinsame Vorstellungen von Integration einigen? Abschließend wird die Rolle professioneller Gemeinwesenarbeit skizziert. difu

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143 S.

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Berichte aus der Sozialwissenschaft