Das Waldsterben - neue und tödliche Dimension einer Umwelterkrankung.

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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885

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Abstract

Verantwortlich für das Waldsterben sind komplexe Luftverunreinigungen unter maßgeblicher Beteiligung von Schwefeldioxid, Stickoxiden, Photooxidantien u.a., auch organischen Stoffen. Sie wirken in unterschiedlicher Qualität und Zusammensetzung sowohl direkt auf die oberirdischen Pflanzenteile, z.B. Blätter, als auch indirekt über den Boden auf die Wurzeln ein und schwächen die Bäume in ihrer Lebensfähigkeit. Natürliche Stressfaktoren können das Schadensausmaß erhöhen. Neben unmittelbaren finanziellen Einbußen für die betroffenen Waldeigentümer ergeben sich schwerwiegende Folgen für die gesamte Holzwirtschaft. Sie gipfeln in einer Gefährdung Tausender von Arbeitsplätzen. Als weitere Folge der Zerstörung müssen weitreichende Veränderungen der Flora und Fauna befürchtet werden. Erhebliche Gefahren für Wasserhaushalt und Boden sind absehbar. (-y-)

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Vegetationsschaden, Wald, Immission, Forstwirtschaft, Klima, Wasserhaushalt, Naturraum/Landschaft, Landschaftsschaden

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1984), Nr.6, S.615-622, Lit.

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Vegetationsschaden, Wald, Immission, Forstwirtschaft, Klima, Wasserhaushalt, Naturraum/Landschaft, Landschaftsschaden

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