Der Rechtsgedanke der Kompensation als Legitimationsgrundlage für eine regelungsersetzende Verwaltungsabsprache.

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DE

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Frankfurt/Main

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ZLB: 96/3749

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Zusammenfassung

Die zu untersuchende Frage der Dissertation ist, ob die Kompensation bei der informellen Absprache zwischen Behörden und Privaten im Verwaltungsalltag geeignet ist, den Verwaltungsakt, also das häufigste administrative Handlungsinstrument, zu ersetzen. Die Absprache gewinnt vor allem bei hochtechnisch komplizierten Genehmigungen komplexer Anlagen und im Umwelt- und Naturschutzrecht an Bedeutung. Bisher ist es jedoch nicht gelungen, die Verwaltungsabsprache auf eine gesicherte Dogmatik zu stützen, so daß es immer wieder zu Regelungs- und Vollzugsdefiziten kommt. Die Arbeit verdeutlicht die Sanktionsmöglichkeiten bzw. die Haftunginstrumentarien bei Nichteinhaltung einer Absprache und der Berücksichtigung des Grundsatzes der Gesetzmäßigkeit der Verwaltung. Nach der Typisierung gängiger Absprachekonstellationen widmet sich der Autor den Voraussetzungen für die gegebenenfalls bereichsspezifisch zu leistende gesetzliche Normierung informeller Handlungsweisen der Verwaltung. kirs/difu

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XXI, 185 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 1932