IT-Einsatz und Umsetzung von E-Government in Städten und Gemeinden Baden-Württembergs. Ergebnisse der Repräsentativerhebung 2003.
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DE
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Karlsruhe
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ZLB: 4-2005/999
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ST
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Zusammenfassung
Die Ergebnisse der Umfrage unter den baden-württembergischen Städten und Gemeinden gliedern sich thematisch in drei Bereiche: In Aussagen zu IT-Ausstattung und -Nutzung; zu den Ausgaben für Hard- und Software, Beratung und Softwareschulung; zu Art und Komplexität der praktizierten E-Government-Anwendungen. Trotz des hohen Umsetzungsgrades von E-Government (über 90 % der Kommunen im Bundesland haben einen Internet-Auftritt) zeigen sich sowohl generelle Defizite als auch Unterschiede zwischen großen Städten und kleinen Gemeinden, die - auch wenn sie im Internet vertreten sind - intern kaum mit dem Internet arbeiten. Der Umsetzungsgrad einfacherer Dienste liegt mit einer Ausnahme unter 50 %, der Umsetzungsgrad anspruchsvollerer Dienste, wie z.B. die Ausstellung elektronischer Bescheinigungen oder die Online-Abwicklung von Bezahlvorgängen ist sehr gering, wenn auch die Zahlen für Baden-Württemberg noch über dem Bundesdurchschnitt liegen. Empfohlen wird, vermehrt Back-office-Prozesse der Verwaltungen auf das Internet auszurichten und den Bekanntheitsgrad von E-Government in der Bevölkerung zu erhöhen. goj/difu
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Seiten
55 S.