Das Problem der Integration der Indianer Sonoras, Mexiko, in den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts
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SEBI: 77/3542
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DI
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Abstract
Auf der Basis umfangreicher Quellenstudien in den Archiven Mexikos versucht die Arbeit, eine Lücke zu schließen, die die mexikanische Geschichtsschreibung offengelassen hat Sie beschreibt den politischen und sozialen Standort der fünf in Sonora (einer Region im Nordwesten Mexikos) ansässigen Indianerstämme, wie er sich am Anfang des 19. Jahrhunderts herausgebildet hatte. Mit der Unabhängigkeit Mexikos vom spanischen Mutterland und der Verkündung einer republikanischen Verfassung sollte die indianische Bevölkerung des Bundesstaates Estado de Occidente, zu dem Sonora gehörte, als juristisch gleichberechtigte Bürger in das Staatsgebilde integriert werden. In Bezug auf die Integrationspolitik und -gesetzgebung kam es jedoch zu Differenzen zwischen den politischen Vorstellungen der Indianer und der Regierung. Die Unzufriedenheit der Indianer äußerte sich zunächst in Eingaben, eskalierte dann aber bis zum bewaffneten Aufstand. Die Arbeit stellt die militärischen Auseinandersetzungen dar, die von den Indianern in Gang gesetzt wurden, und untersucht die Grundzüge der Indianer-bzw. Integrationspolitik in den ersten Dekaden der Unabhängigkeit Mexikos.
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Indianer, Integration, Indianerunruhe, Landesgeschichte, Soziographie, Sozialwesen, Geschichte, Politik, Soziologie
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Köln: Hansen (1973), 243, XIII S., Kt.; Lit.; Zus.(phil.Diss.; Köln 1973)
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Indianer, Integration, Indianerunruhe, Landesgeschichte, Soziographie, Sozialwesen, Geschichte, Politik, Soziologie