Das kommunale Mitwirkungsverbot bei der Bauleitplanung.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 91/1135

item.page.type

item.page.type-orlis

DI
S

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Arbeit untersucht zunächst die allgemeinen Grundlagen des in den Gemeindeordnungen normierten Mitwirkungsverbots für kommunale Mandatsträger in Fällen von Interessenkollisionen. Sodann wird die besonders schwierige Frage der Reichweite des kommunalen Mitwirkungsverbots bei der Bauleitplanung behandelt. Im Mittelpunkt steht dabei das Problem, ob hier nur auf die abschließende Entscheidung oder auch auf die vorausgehenden Verfahrensabschnitte abzustellen ist. Bei der rechtlichen Bewertung ist zwischen der Ebene des Bebauungsplans und der Flächennutzungspläne zu differenzieren. Der Schlußteil der Arbeit widmet sich den Novellierungstendenzen in Nordrhein-Westfalen. kmr/difu

Description

Keywords

Mitwirkungsverbot, Interessenkonflikt, Baugesetzbuch, Bebauungsplan, Flächennutzungsplan, Gemeindeordnung, Novellierung, Rechtsgeschichte, Partizipation, Städtebaurecht, Verfassungsrecht, Kommunalrecht, Kommunale Vertretungskörperschaft, Bauleitplanung, Recht, Bebauungsplanung

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Münster: Selbstverlag (1990), XVII, 237 S., Lit.; Reg.(jur.Diss.; Münster 1990)

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Mitwirkungsverbot, Interessenkonflikt, Baugesetzbuch, Bebauungsplan, Flächennutzungsplan, Gemeindeordnung, Novellierung, Rechtsgeschichte, Partizipation, Städtebaurecht, Verfassungsrecht, Kommunalrecht, Kommunale Vertretungskörperschaft, Bauleitplanung, Recht, Bebauungsplanung

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Beiträge zum Siedlungs- und Wohnungswesen und zur Raumplanung; 134