Der Planungswettbewerb als Mittel zu einer rationalen Planungsdebatte. Das Dietzenbacher Modell. Erfahrungen aus einem 1976 durchgeführten Wettbewerb.
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SEBI: 82/1725-4
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Abstract
In der Ausschreibung des Ideenwettbewerbs für Dietzenbach geht es um eine planerische Kurskorrektur, nämlich die hergebrachten Formen der städtebaulichen Ordnung wiederaufzugreifen und sich bewußt auf die in der Vergangenheit bewährten Prinzipien zu besinnen. In Zusammenarbeit mit einer Projektgruppe der Gesamthochschule Kassel wurde ein neues Verfahren entwickelt, um mit dem Wettbewerb kommunalpolitischen Planungswillen zu erzeugen und eine Bürgerbeteiligung zu suchen. Im weitesten Sinne geht es hier darum, entworfene Planung als das zu betreiben was sie ist - eine politische Aufgabe zu deren Lösung zunächst die Vielfalt und Vielzahl von Planungsvorschlägen gehört, um daraus anhand der dann ermittelten Alternativen zu lernen was man eigentlich will. Das macht das Dietzenbacher Modell aus. geh/difu
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Planungswettbewerb, Planungsprozess, Methode, Ausschreibung, Preisgericht, Öffentlichkeit, Stadtplanung
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Bonn:(1982), 375 S., Kt.; Abb.
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Planungswettbewerb, Planungsprozess, Methode, Ausschreibung, Preisgericht, Öffentlichkeit, Stadtplanung
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Schriftenreihe "Stadtentwicklung"; 02.028