Schottenheim. "Die neue Stadt bei Regensburg" als völkische Gemeinschaftssiedlung.

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Bamberg

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ZLB: 92/3979

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DI
S

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Abstract

Gegenstand der Arbeit ist die "Schottenheim-Siedlung", die heutige "Konradsiedlung" in Regensburg. Als Eigenheimsiedlung für alle Bevölkerungsschichten geplant und 1933-1941 unter den Nationalsozialisten errichtet, bildet diese nach dem damaligen Regensburger Oberbürgermeister Dr. Otto Schottenheim benannte Siedlung ein einheitlich bebautes Wohngebiet, welches noch heute in seinem damaligen Aussehen zu rekonstruieren ist. Im Zentrum der Studie steht die Frage der Entstehungsbedingungen dieser Siedlung, wobei ermittelt werden soll, inwieweit die nationalsozialistische Architektur und die Ideologie der "Volksgemeinschaft" Auswirkungen auf die Siedlungsbewohner zeitigten. sosa/difu

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ca. 240 S.

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Regensburger Schriften zur Volkskunde; 8