Spiel und Arbeit. Zur Theorie der Freizeit.
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SEBI: 80/395
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DI
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Abstract
Diese Arbeit ist ein Beitrag zum Thema Ideologiekritik der Freizeittheorie. Der Autor untersucht die Definitionspraxis und die Semantik der Begriffe ,,Spiel'' und ,,Freizeit''. Daraus entwickelt er eine alternative Spieltheorie, die auf verhaltenswissenschaftlichen, psychologischen und ethnologischen Befunden zum Zusammenhang von Neigung, Spielen und Lernen basiert. Der Mensch erfaßt im Spiel seine Wirklichkeit. Die Untersuchungsergebnisse stützen eine Komplementaritätstheorie von Arbeit und Freizeit; die effektive wöchentliche Rest-Freizeit ist seit Jahrzehnten fast konstant, Freizeit erhält neue Regenerationsfunktionen, resignierende Arbeitssituation führt zu passivem Freizeitverhalten. Die gesellschaftliche Verschränkung von Spiel, Lernen, Arbeit und Freizeit begründet die Forderung nach Humanisierung von Arbeit (Schule) sowie nach der differenzierten Qualifizierung von Freizeit. im/difu
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Spiel, Lernen, Humanisierung, Freizeit, Arbeit, Theorie
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Stuttgart: Fromann-Holzboog (1979), 223 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(Diss.; Hohenheim 1979)
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Spiel, Lernen, Humanisierung, Freizeit, Arbeit, Theorie
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Problemata; 73