Bauland und Eigentumsmaßnahmen. Bedarf, Notwendigkeit der Befriedigung und Hindernisse in Ballungsrandzonen und ländlichen Räumen.

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SEBI: Zs 643-4
BBR: Z 239b
IRB: Z 960

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Abstract

Der Autor vertritt die These, ein ausreichendes Angebot an Grund und Boden in der Ballungsrandzone könnte ganz entscheidend zur Verbesserung der Eigentumsquote, für mehr Wirtschaftlichkeit im sozialen Wohnungsbau, für die Verbesserung des Wohnumfeldes und für die Senkung hoher Baudichten im Rahmen von Stadterneuerungsmaßnahmen beitragen. Unvereinbar mit einer gleichwertigen Raumentwicklung i.S. von § 1 und 2 Raumordnungsgesetz sei eine Siedlungspolitik gegen das Umland und eine volle Konzentration der öffentlichen Fördermittel für den Wohnungsbau in bestehende Ballungsräume. Baugebote und ökonomischerer Umgang mit Grund und Boden durch flächensparende Erschließung und grundstückssparendes Bauen seien für die Verdichtungsgebiete als Teilstück einer angebotserweiternden Bodenpolitik geeignet. bm

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Politik, Boden, Wohnungsbau, Bauland, Ballungsraum, Randzone, Eigentumsquote

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Städte- und Gemeindebund 35(1980)Nr.3, S.77-79

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Politik, Boden, Wohnungsbau, Bauland, Ballungsraum, Randzone, Eigentumsquote

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