Kurzstudie Modellrechnungen zu den langfristigen Kosten und Einsparungen eines Neustarts des sozialen Wohnungsbaus sowie Einschätzung des aktuellen und mittelfristigen Wohnungsbedarfs.
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DE
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Hannover
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FO
EDOC
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Abstract
Die Untersuchung will Ansätze zur Versachlichung des alten Streits Objekt- versus Subjektförderung liefern. Mit Hilfe von Modellrechnungen werden potenziell plausible Entwicklungslinien aufgezeigt und die Wirkungen unterschiedlicher Formen der Wahrnehmung der staatlichen Aufgabe "Sicherstellen des Wohnens für benachteiligte Haushalte" analysiert. Da angesichts der bereits seit einigen Jahren deutlich über den Erwartungen liegenden Zuwanderung und des aktuellen Zustroms an Flüchtlingen auch die jüngeren Wohnungsbedarfsprognosen als überholt gelten dürfen, wird eine Abschätzung des Wohnungsdefizits vorgenommen. Auf dieser Basis wird dann eine mögliche Wohnungsbaustruktur für die kommenden Jahre abgeleitet, die unter Einsatz verschiedener Förderinstrumente eine mittelfristige Entspannung der Situation erlaubt. Neben der notwendigen quantitativen Steigerung des Wohnungsbaus werden für die verschiedenen Förderinstrumente auch die Kosten (in Form von Steuerminderungen, Aufwendungen für Zinsverbilligungen oder direkte Zuwendungen) betrachtet. Nicht vergessen werden darf bei derartigen Betrachtungen, dass insbesondere der Wohnungsbau auch erhebliche Einnahmen des Staates zu Folge hat. Die zu erwartenden Einnahmen werden dem Aufwand gegenübergestellt, um die von den Maßnahmen ausgehende Nettobelastung der staatlichen Haushalte auf den Ebenen Bund, Länder und Gemeinden herauszuarbeiten.
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iii, 17 S.