Die politische Willensbildung in der Großstadt Köln seit der Reichsgründung im Jahre 1871. Eine Längsschnittstudie politischer Gemeindesoziologie.
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1965
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SEBI: CN 191
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Zusammenfassung
Ziel dieser Arbeit ist es, in Form einer deskriptiven Trendanalyse die Entwicklung der politischen Stimmabgabe in Köln darzustellen und dabei die Unterschiede im Verhalten zwischen Männern und Frauen sowie zwischen den verschiedenen Wahlarten aufzuzeigen. Oarüber hinaus wird versucht, das Wahlverhalten in bestimmten sozialen Umwelten zu erklären. Dieser Analyse auf der Basis von neun Auswahlbezirken liegt die Annahme zugrunde, daß die Unterschiede im Wahlverhalten weniger auf unterschiedliche Schichtzugehörigkeit der Bewohner eines Bezirks als vielmehr zwischen den Bezirken zurückzuführen seien. Mit Hilfe der Korrelationsrechnung wird schließlich der Einfluß bestimmter demographischer Merkmale wie Alter, Konfession, soziale Stellung im Beruf usw. auf die Wahlentscheidung ermittelt. Insgesamt wurden die Ergebnisse von 22 Reichstags- bzw. Bundestags-, 14 Landtags- und Provinziallandtags- und 9 Stadtverordnetenwahlen getrennt nach Männern und Frauen gesammelt und auf 30 Stadtbezirke aufgeteilt. Neben der Zahl der jeweils Wahlberechtigten, der Wähler und der Gesamtzahl der gültigen Stimmen wurden in der Kaiserzeit die auf vier, in der Weimarer Republik auf acht und in der Nachkriegszeit die auf fünf Parteien und Parteiengruppen entfallenden stimmen zusammengestellt. bg/difu
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Köln: (1965), 383 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.