Öko-Strategie - neue Chance für den Sahel?

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IRB: Z 1140
SEBI Zs 1543-4

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Abstract

Anfang der 70er Jahre war plötzlich das Wort von der "Sahel-Katastrophe" in aller Munde. Die Nachrichten von Hungersnot, dem Sterben der Viehherden und der Vernichtung der Existenzgrundlage ganzer Bevölkerungsgruppen signalisierten den ökonomischen Zusammenbruch der hauptbetroffenen Sahelstaaten. Nur die rasche Überlebenshilfe von außen konnte das Schlimmste für die Menschen abwenden. Inzwischen stehen wir mitten in einem historischen Umdenkungsprozess, was unter Entwicklung und Forschriftt zu verstehen ist. Eine Ursachenanalyse der Sahel-Katastrophe am Beispiel der Republik Niger beweist, dass auch hier Voraussetzung und Grundlage von Entwicklung, unabhängig von jeder denkbaren Entwicklungsstrategie, die Berücksichtigung des prekären ökologischen Gleichgewichts und der auf sie bezogenen sozialen und kulturellen Systeme sein muss. IRPUD

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Naturraum/Landschaft, Erosion, Ökologie, Landschaftsschaden, Landwirtschaft, Viehzucht, Wasserhaushalt, Dürreperiode, Nomadentum

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Entwicklung und Zusammenarbeit, Frankfurt/Main 21(1980)Nr.1, S.6-8, Abb.

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Naturraum/Landschaft, Erosion, Ökologie, Landschaftsschaden, Landwirtschaft, Viehzucht, Wasserhaushalt, Dürreperiode, Nomadentum

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