Einfahrhilfen an Bundesautobahnanschlußstellen in Ballungsgebieten.
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1982
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ZZ
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SEBI: 83/1576-4
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DI
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Zusammenfassung
Diese Studie untersucht Möglichkeiten und Mittel, die es den einfahrenden Verkehrsteilnehmern erlauben, sich besser in den Verkehrsstrom auf der Bundesautobahn einzugliedern. Drei Maßnahmen, die dieses Ziel haben und mit der geltenden Straßenverkehrsordnung in Einklang stehen, werden empirisch im Feldversuch untersucht. Es handelt sich um Geschwindigkeitsbegrenzung auf dem Fahrstreifen und Überholstreifen, Fahrstreifenbegrenzung zwischen Fahr- und Manövrierstreifen am Beginn der Einfahrt und einer einseitigen Fahrstreifenbegrenzung (im Bereich nach der Ausfahrt zwischen Fahr- und Überholstreifen). Zwei weitere untersuchte Möglichkeiten stehen nicht im Einklang mit der geltenden Straßenverkehrsordnung (Merging-Traffic-Aufforderung und Trichterung des Stromes auf dem Fahrstreifen vor dem Einfahrtsbereich). Zu den ersten drei Maßnahmen wurden Meßstellen an der BAB-Anschlußstelle Wuppertal-Barmen mit zwanzig Induktionsschleifen eingerichtet. Für die beiden letzten Maßnahmen wurde ein Simulationsmodell erstellt. im/difu
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Schlagwörter
Autobahn , Anschlussstelle , Ballungsgebiet , Messstation , Messung , Verkehrsablauf , Straßenverkehr , Simulation , Modell , Fahrstreifen , Verkehr , Ablauf
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Bonn: Selbstverlag (1982), 156 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Aachen 1982)
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Stichwörter
Autobahn , Anschlussstelle , Ballungsgebiet , Messstation , Messung , Verkehrsablauf , Straßenverkehr , Simulation , Modell , Fahrstreifen , Verkehr , Ablauf
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Forschung Straßenbau und Straßenverkehrstechnik; 362