Pufferzeiten in Netzen des spurgeführten Verkehrs in Abhängigkeit von Zugfolge und Infrastruktur.

Hestra
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Darmstadt

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ZLB: 2001/2996-4

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DI

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Abstract

Innerhalb der Konstruktion von Fahrplänen spurgeführter Verkehrssysteme existieren mit den Fahrzeitreserven und den Pufferzeiten zwei wesentliche Parameter, die bereits in der Planungsphase die zukünftige Betriebsqualität beeinflussen. Den Pufferzeiten kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, da sie als zeitlicher Abstand zwischen zwei Zugfahrten der Vermeidung von Verspätungsübertragungen dienen und somit eine Fortpflanzung von Störungen im Netz verhindern sollen. In der Arbeit wird ein deterministischer Ansatz entwickelt, der die infrastrukturellen und betrieblichen Gegebenheiten berücksichtigt und hinsichtlich einer Gesamtoptimierung des Fahrplangefüges ausnutzt. Im Gang der Arbeit folgt der Analyse der bisherigen Verfahren zur Bemessung und Zuordnung der Pufferzeiten eine Beschreibung der notwendigen Voraussetzungen und relevanten Randbedingungen zur spezifischen Betrachtung der einzelnen Zugfolgefälle. Die Einführung der Pufferschleppe bildet den zentralen Grundgedanken des Verfahrens. Die Pufferschleppe ist ein Zeitkorridor hinter einer Zugfahrt, der als Mindestabstand zu folgenden Zugfahrten eingehalten werden soll, um Verspätungsübertragungen zu verhindern. Die Wirksamkeit des entwickelten Verfahrens wird anhand einer Simulationsrechnung für ein umfangreiches Eisenbahnnetz überprüft. goj/difu

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IX, 114 S., Anl.

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Wissenschaftliche Arbeiten; 56