Umsetzung der Pflegeversicherung. Erfahrungsberichte aus kommunalen Pflegekonferenzen in Nordrhein-Westfalen.

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Düsseldorf

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ZLB: 98/1783
DST: L 80/44

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Abstract

Die Kommunen stehen bei der Umsetzung des Pflegeversicherungsgesetzes und der Landespflegegesetze vor der Aufgabe, ihren Handlungsrahmen in der pflegerischen Versorgung neu zu definieren. Das erste Kapitel beschreibt in verschiedenen Aufsätzen Idee und Umsetzung eines der Steuerungsinstrumente des nordrhein-westfälischen Landespflegegesetzes, der Pflegekonferenzen. Die Beiträge des zweiten Kapitels widmen sich der Pflegeinfrastrukturplanung, für die ein dreistufiger Planungsprozeß und Bedarfsmeßziffern entwickelt werden. Diskutiert werden hier außerdem allgemeine Anforderungen und Bedingungen der Planung und das Erfordernis einer kleinräumigen Bedarfsplanung. Die Entwicklung qualitätssichernder Instrumente ist Gegenstand des dritten Kapitels, in dem Teilziele und Handlungskompetenzen, die Qualitätssicherung der Versorgung als Dienstleistungsprodukt und die gerontopsychologische Versorgung beschrieben werden. Das vierte Kapitel bezieht sich auf den Beratungsauftrag, der sich aus dem Landespflegegesetz ergibt und stellt ein Informationsbüro Pflege, ein Beratungs- und Informationssystem und ein Modell der Nachbarschaftshilfe vor. eh/difu

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253 S.

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