Der Tourismus in Fes und Marrakesch. Strukturen und Prozesse in bipolaren Urbanräumen des islamischen Orients.

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Basel

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ZLB: 95/2952

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DI
S

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Abstract

Da Entwicklungsländer in ihrer politischen, wirtschaftlichen und sozialen Struktur sehr heterogen zusammengesetzt sind, ist eine allgemeine Bewertung der Folgen des Dritte-Welt-Tourismus nicht möglich. In dieser Untersuchung analysiert der Autor die Effekte des Fremdenverkehrs in zwei islamisch-orientalischen urbanen Räumen, die aufgrund ihrer großen Frequentierung durch Touristen ein ideales Forschungsgebiet abgeben. Dabei handelt es sich um die beiden Städte Fes und Marrakesch. Beide weisen unterschiedliche Tourismusformen auf, so daß die Möglichkeit besteht, die Verschiedenartigkeit der Folgeerscheinungen in beiden Städten herauszuarbeiten. Auf diese Weise wird auf eine aufgrund der zweipoligen Struktur der Urbanräume entstandenetouristische Funktionsteilung zwischen der nach islamisch-orientalischen Prinzipien aufgebauten Medina (Altstadt) und der nach französischem Muster konstruierten Neustadt eingegangen; weiterhin werden sozialgeographische Gesichtspunkte untersucht. Abschließend werden Planungsempfehlungen für Fes und Marrakech gegeben. mabo/difu

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359 S.

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Basler Beiträge zur Geographie; 39