Die Augsburger "Allgemeine Zeitung" und die Pressepolitik Bayerns. Ein Verlagsunternehmen zwischen 1815 und 1848.

Niemeyer
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Niemeyer

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Tübingen

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ZLB: 97/974

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DI
S

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Die Augsburger "Allgemeine Zeitung" (AZ), eine der bedeutendsten liberalen Zeitungen des 19. Jahrhunderts, geriet mit ihrem redaktionellen Anspruch, wahrheitsgetreu und unparteiisch zu berichten, unter dem Einfluß Metternichs in den Jahrzehnten zwischen den Karlsbader Beschlüssen von 1819 und der Revolution von 1848 beständig in Konflikt mit den bayerischen Zensurbehörden. Die Studie betrachtet das Spannungsfeld zwischen der Zensurkontrolle und den liberalen Zielen der Zeitung. Es werden der geistige und wirtschaftliche Standort der AZ, die biographischen Hintergründe der Verleger und Redaktionsmitarbeiter sowie der Redaktionsalltag zwischen Zensur und Herstellungsbedingungen beleuchtet. Weiterhin werden die Verordnungen und Zensurinstruktionen sowie die Persönlichkeiten, Biographien und Normenhorizonte der Zensoren untersucht. Neben den direkten Auswirkungen der Zensur auf den Inhalt der AZ wird auch nach indirekten Folgen wie der Selbstzensur gefragt, die sich die Zeitung zum Schutz der Mitarbeiter vor staatlichen Repressionen auferlegte. jst/difu

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VI, 309 S.

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Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur; 54