Stabilität und optimale Stabilisierung makroökonomischer Systeme durch finanzwirtschaftliche Staatsaktivitäten.

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SEBI: 77/6070

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Zusammenfassung

Die Studie will demonstrieren, daß das im ersten Kapitel dargestellte Konzept des dynamischen Systems eine leistungsfähige Basis zur effizienten Beschreibung und Analyse finanzwirtschaftlicher Staatsaktivitäten bildet.Dies wird beispielhaft an einem makroökonomischen System einfacher Struktur gezeigt.Ausgangspunkt aller durchgeführten Untersuchungen ist ein makroökonomisches Nachfragemodell Keynesscher Provenienz, dessen Dynamik in der zeitlich verzögerten Gleichgewichtsanpassung verschiedener Modellvariablen begründet liegt und dessen Struktur sich als modifizierte Version eines Multiplikator-Akzelerator-Modells (von Phillips) bezeichnen läßt.Untersuchungsobjekt ist zum einen die Wirkung der Fiskalpolitik auf die Stabilität des zugrundeliegenden Makromodells, zum anderen der bezüglich eines vorgegebenen Kriteriums optimale und zugleich stabilitätssichernde Einsatz des finanzwirtschaftlichen Instrumentariums.Dabei wird u.a. der sich über die Einkommensbesteuerung auswirkende Einfluß des Staates auf die Stabilität des Systems analysiert.

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Schlagwörter

Makroökonomie, Systemplanung, Haushaltswesen, Steuer, Finanzplanung, Wirtschaft, Finanzwirtschaft, Planung, Staat

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Meisenheim: Hain (1976), IX, 193 S., Abb.; Lit.(soz.Diss.; Heidelberg 1975)

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Makroökonomie, Systemplanung, Haushaltswesen, Steuer, Finanzplanung, Wirtschaft, Finanzwirtschaft, Planung, Staat

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Mathematical systems in economics; 22