Wohnsituation der Betagten.Quantitative Analyse und Prognose für Stadt und Agglomeration Zürich.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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CH
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Zürich
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BBR: C 22 688
ZLB: 94/64-4
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Abstract
Gegenstand dieser Analyse sind die aktuelle und die zukünftige Wohnsituation der betagten Bevölkerung in Stadt und Agglomeration Zürich. Im Brennpunkt steht dabei die zunehmende Konzentration der Betagten in vom Zentrum weiter entfernten Siedlungen. Es manifestiert sich ein deutlicher raumspezifischer Zusammenhang zwischen einer demographischen Wachstumsphase und, mit einer Verzögerung von drei Jahrzehnten, einem Anstieg der Betagtenzahl. Diese Tatsache, die sich aus dem Rückgang der Wohnsitzmobilität der über 40jährigen Bevölkerung ableitet, erlaubt zur Entwicklung der Betagtenzahl zuverlässige Voraussagen mit einem Zeithorizont von zwanzig Jahren. Der großräumigen Betagtenkonzentration an der Peripherie der Agglomeration entspricht kleinräumig eine Verlagerung an die Siedlungsränder der Gemeinden, wo seit 1950 die großflächigen Überbauungen der Hochkonjunkturzeit entstanden sind. Die Wohnsituation der künftigen Betagten ist durch die Wohnverhältnisse in diesen Quartieren vorgezeichnet: Die monostrukturelle Wohnnutzung mit bescheidener Infrastruktureinstreuung, die geringe altersmäßige Durchmischung und die räumlich oftmals beträchtliche Distanz zu den Zentren der Versorgung bringen die Gefahr einer gegenüber heute verstärkten Isolation der Betagten mit sich. Künftige Alterskonzepte werden daher von einer gegenüber heute unterschiedlichen Wohnsituation der Betagten ausgehen müssen. - (n.Verf.)
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IX, 59 S.
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Berichte des NFP "Stadt und Verkehr"; 28