Überlasteter Staat - verdrossene Bürger? Zu den Dissonanzen der Wohlfahrtsgesellschaft

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SEBI: 82/382

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Abstract

Warum fühlen sich zunehmend breite Bevölkerungsmehrheiten in den sozialstaatlichen Demokratien trotz zunehmenden Einkommens, trotz wachsender sozialer Sicherung, trotz zunehmenden Zugangs zu qualifizierten Ausbildungsniveaus und ungeachtet zunehmender Freizeit benachteiligt? Die objektiven Zuwächse an Lebensqualität haben bei den Nutznießern nicht die erwartete Reaktion hervorgerufen. Die so entstandene sozialpsychologische Diskrepanz zwischen den Aspirationen der Menschen und ihren realen Zukunftsaussichten ließ eine Dissonanz entstehen, die sich in Frustrationen wie auch in anomischen Reaktionen und systemfeindlichen Stimmungen niederschlägt. Die Thematik rechnet zu den historisch fälligen Grundlagenerörterungen unserer modernen Existenz. Das Buch will dazu einen Beitrag leisten und der Klärung des Zeitbewußtseins dienen. difu

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Sozialstaat, Wohlfahrtsstaat, Bürokratisierung, Stabilität, Soziologie, Sozialpolitik, Soziographie

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Frankfurt/Main: Campus (1981), 169 S., Abb.; Lit.

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Sozialstaat, Wohlfahrtsstaat, Bürokratisierung, Stabilität, Soziologie, Sozialpolitik, Soziographie

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