Im Minibus durch das Dorf. Öffentlicher Personennahverkehr.

Eppinger
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Eppinger

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DE

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Schwäbisch-Hall

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0723-8274

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ZLB: 4-Zs 3025

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Abstract

Der demographische Wandel hat erhebliche Auswirkungen auf den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in ländlichen Gebieten. Die Abwanderung von Bewohnern sowie ein hoher Motorisierungsgrad auch in der älteren Bevölkerung verschärfen die Finanzierungsproblematik des ÖPNV in der Fläche. Hinzu kommen steigende Ansprüche an Komfort und Barrierefreiheit beim Zugang und der Nutzung des ÖPNV. Dennoch müssen Kommunen bei einer weiteren Ausdünnung der Betriebszeiten und der Haltestellendichte im regionalen Linienverkehr dafür Sorge tragen, dass den Bewohnern ländlicher Räume die erforderliche Mobilität zur Grundversorgung und zur Teilnahme am sozialen Leben ermöglicht wird. Bedarfsorientierte Ansätze im Ortsverkehr wie Anruf-Sammeltaxis, Fahrgemeinschaften und Bürgerbusse können das Verkehrsangebot erheblich verbessern und weisen außerdem einen hohen Kostendeckungsgrad auf. Das beweist ein Pilotprojekt in den hessischen Gemeinden Groß-Zimmern, Mühltal, Ober-Ramstadt und Roßdorf , das in dem Beitrag vorgestellt wird. Im Rahmen des Projekts, das vom Fachgebiet Verkehrsplanung und Verkehrstechnik der TU Darmstadt für die Dauer eines Jahres wissenschaftlich begleitet und evaluiert wird, werden durch den Einsatz einer internetbasierten Leitzentrale mit geringem Personalaufwand Fahrtwünsche erfasst, Verkehrsangebote koordiniert und die Abrechnung der Fahrleistungen durchgeführt.

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Der Gemeinderat

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Nr. 3

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S. 46-47

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