Flüchtlingshilfe und Kinderschutz - aktuelle Tendenzen bei den Inobhutnahmen.
Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik
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Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik
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DE
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Dortmund
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1436-1450
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Abstract
Seit die Inobhutnahmen vor mehr als 20 Jahren mit dem § 42 SGB VIII rechtlich verankert worden sind, ist die Zahl der jährlich in Obhut genommenen Kinder und Jugendlichen niemals höher gewesen als 2012. Die Ergebnisse der KJH-Statistik weisen mehr als 40.200 Fälle aus. Allein gegenüber 2011 ist die Zahl der Maßnahmen noch einmal um knapp 1.800 Fälle bzw. fast 5% gestiegen. Auch wenn die Zuwächse zuletzt etwas geringer ausgefallen sind als noch vor einigen Jahren, so bestätigen die Ergebnisse der KJH-Statistik dennoch die gestiegene Bedeutung dieses Interventionsinstrumentes für die Kinder- und Jugendhilfe, aber auch für die Außenwahrnehmung dieses gesellschaftlichen Teilbereichs. Nicht zuletzt werden anhand der Ergebnisse vielfältige Adressatengruppen sowie unterschiedliche Settings der Inobhutnahmen deutlich - seit 2012 auch mit einer Schnittstelle zu den 8a-Fällen, sofern die Gefährdungseinschätzungen von den Jugendämtern durchgeführt werden.
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KomDat-Jugendhilfe
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Nr. 3
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S. 13-14