Planning behavior and professional policy making activity.

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BBR: B 8286

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Abstract

Nach einer detaillierten Behandlung der Entwicklung des Selbst- und Rollenverständnisses der Planer sowie der Veränderungen der Planungsinhalte etwa ab 1945 von einer rein physischen zu einer Sozialplanung i. w. S. mit entsprechender Einbeziehung von psycho- und soziologischen Aspekten, sowie einem Exkurs über Parallelen und Gegensätze dazu in der britischen und kontinentaleuropäischen Planung, kommt Mann zu Problemen des Verhaltens der Planer angesichts einer Mikro-Planung'' (vgl. S. 122-132) und den sich daraus für das Verhalten ergebenden Konsequenzen. Zentraler Teil der Ausführungen sind die Darlegungen zu Wertvorstellungen, den verschiedenen ethischen wie praktischen Verhaltensweisen und Lernprozessen, denen Planer allein oder in Gruppen ausgesetzt sind, wobei er auch die politische Planung und ihre Instrumente als Bestandteil einer Stadtpolitik, wie sie von Planern unterschiedlichen politischen Engagements betrieben wird, auf der Grundlage einer weiter zu entwickelnden Politikwissenschaft behandelt.

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Image, Planungstheorie, Politikwissenschaft, Sozialplanung

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In: Planning theory in the 1980's, a search for future directions.Hrsg.: R.W.Burchell, G.Sternlieb, Rutgers Univ., Center for Urban Policy Research., New Brunswick/N.J.: (1978), S. 113-149, Lit.

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Image, Planungstheorie, Politikwissenschaft, Sozialplanung

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