Aspekte der Planung von Stadterweiterungen. Vom Ereignis zum alltäglichen Stadtumbau.

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0251-3625

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IRB: Z 900
ZLB: Zs 2586-4
IFL: I 4087
BBR: Z 2513

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Abstract

Als Antwort auf die Wohnungsnachfrage Ende der achtziger und Anfang der neunziger Jahre wurden in Deutschland und Österreich zahlreiche Stadterweiterungsprojekte mit großen Wohnsiedlungen in Angriff genommen. Der Verfasser stellt fest, daß dabei viele Fehler wiederholt werden, die bereits beim Bau der Großsiedlungen der sechziger und siebziger Jahre gemacht wurden, weniger bei der Gestaltung der Gebäude als beim Planungskonzept und vor allem beim Planungsprozeß. Seine Kritik richtet sich auf vorgegebene, unflexible Strukturen. Jede Änderung in der Finanzausstattung der Gemeinden oder der Investitionsbereitschaft führt zu einer Fehlentwicklung. Die Antwort ist ein Planungsansatz, der vom Verfasser als generierende Planung bezeichnet wird. Zwischen den Beteiligten werden Regeln und Ziele vereinbart als vorläufige Übereinkünfte, die im Planungsprozeß auch wieder veränderbar sind. Ein Systemplan gibt nur die Grundstruktur vor. Ein Arbeitsplan baut darauf auf, ist in Abschnitte eingeteilt aber auf zeitliche Offenheit angelegt.

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DISP. Dokumente und Informationen zur schweizerischen Orts-, Regional- und Landesplanung

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Nr.122

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S.53-59

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