Mobilität und Persistenz der Herbizide Chlortoluron, Terbuthylazin und Pendimethalin in einem porösen Grundwasserleiter.

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ZLB: 92/4729

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DI

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Abstract

Zur Bekämpfung von Schadorganismen werden in der Land- und Forstwirtschaft seit langem synthetische organische Substanzen angewendet, die nach ihrem Wirkungsspektrum in Herbizide, Insektizide, Nematizide, Fungizide, Rodentizide, Molluskizide und Akarizide unterteilt werden. Diese Substanzen werden bei der Erzeugung, Lagerung, Verteilung und Verarbeitung von Lebensmitteln, landwirtschaftlichen Erzeugnissen oder Futtermitteln zum Verhüten, Vernichten, Anlocken, Abschrecken oder Bekämpfen eines Schadorganismus angewendet. Im Zusammenhang mit der flächenhaften Ausbringung (Transportunfälle, unsachgemäße Endlagerung) können die Wirkstoffe in das Grundwasser gelangen. Insbesondere bilden die Herbizide ein wichtiges Gefährdungspotential für das Grundwasser. Im Rahmen des Zulassungsverfahrens der Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel wird geprüft, wie derartige Stoffe sich im Boden verhalten. In einem Feldversuch und im Laborstudien untersucht der Autor Mobilität und Persistenz dreier Herbizide. sg/difu

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VI, 93 S.

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