Stadtverkehr 2001. Bausteine für eine siedlungsverträgliche Mobilität.

Fachhochschulverl.
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Frankfurt/Main

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ZLB: 97/3805-4
BBR: C 25 581
DST: T 100/403

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SW

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Abstract

Die Broschüre präsentiert anhand von Beispielen aus verschiedenen Kommunen Bausteine für eine innovative und siedlungsverträgliche Mobilität. Für Aachen wird ein integriertes Konzept für einen stadtverträglichen Verkehr vorgestellt, das Maßnahmen im Verkehrssektor und in der Stadtentwicklung vorsieht. Bei der Beschreibung der Realisierung des Verkehrsentwicklungsplans (VEP) in Lüneburg werden auch die aktuellen Probleme der Durchsetzung benannt. In der niederländischen Stadt Groningen ist das Fahrrad das dominierende Verkehrsmittel, aber auch zeigen sich die Grenzen des Systems. Aus dem Scheitern des Wohnbauprojekts Bremen-Hollerland können Lehren für die vielen bundesweiten Folgeprojekte "Wohnen ohne eigenes Autor" gezogen werden. Ein Beitrag befaßt sich - vornehmlich am Beispiel Wiesbaden - mit dem Betrieb von Busspuren und deren Mitbenutzung durch andere Verkehrsmittel. Am Beispiel der Stadt Lemgo wird beschreiben, wie durch die "Rendez-vous-Technik" ein attraktives und wirtschaftlich vertretbares Stadtbussystem eingeführt wurde. Das Projekt "Stattauto" in Berlin ist Beispiel für ein erfolgreiches Marketing von Car-sharing mit weiteren Möglichkeiten einer verbesserten Zusammenarbeit zwischen Kommune und Betreiber. goj/difu

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115 S.

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IKU-Reihe "Kommune und Umwelt"; 6