Der kommunale Forstbetrieb im Spannungsfeld von Gemeinwohlorientierung und Erwerbswirtschaft. Eine instituionenökonomische Analyse, empirische Studien und Handlungsempfehlungen.

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Freiburg/Breisgau

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ZLB: 2008/2853

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DI
EDOC

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Abstract

Die Arbeit befasst sich mit der Frage, inwieweit die Wahl alternativer Organisationsstrukturen zum Regiebetrieb und der Fremdbestimmung durch die Landesforstverwaltungen (Status quo) die Möglichkeit bieten, effizienter zu wirtschaften und trotzdem der gesetzlichen Verpflichtung zur Gemeinwohlorientierung nachzukommen. Theoretischer Bezugsrahmen ist die Neue Institutionenökonomik, hier die Theorie der Verfügungsrechte, die Transaktionskostentheorie und die Agency Theorie. Zusätzlich werden der Rational-Choice-Ansatz und der Soziologische Institutionalismus herangezogen, um zum einen das menschliche Nutzenhandeln zu hinterfragen und zum anderen Aspekte wie Werteorientierung und Vertrauen in die Analyse miteinbeziehen zu können. Die theoretische Analyse wird ergänzt mit empirischen Erhebungen zu 18 vom Status quo abweichenden Betrieben, durch die die theoretischen Ergebnisse erweitert, hinterfragt und modifiziert werden. Besonders wichtig sind dabei Fragen wie: Wer leitet den Betrieb? Dies betrifft die vertragliche Regelung zwischen der Kommune und der Betriebsleitung, z. B. einen staatlichen Beamten, einen kommunalen Beamten oder einen externen privaten Anbieter mit der Leitung zu betrauen. Wie wird der Betrieb geführt? Dies betrifft die Organisationsform, d.h. die möglichen Rechts- und Kooperationsformen.

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X, 706 S.

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Schriften aus dem Institut für Forstökonomie; 28