Die Erweiterung des Schweizerischen Nationalparks. Der Planungsprozess 1995-2000, betrachtet aus partizipationstheoretischer Sicht.

TH Zürich, ORL-Institut
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Zürich

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0251-3625

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ZLB: 4-Zs 2586
BBR: Z 2513
IFL: I 4087
IRB: Z 900

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Abstract

Oft werden die Ursachen für das Scheitern von partizipativen Naturschutzprojekten in Entwicklungsländern in den undemokratischen Rahmenbedingungen gesucht. Der Beitrag stellt sich deshalb die Frage, wie partizipative Naturschutzvorhaben in einem demokratisch verfassten Staat wie der Schweiz durchgeführt werden, indem die Erweiterung des Schweizer Nationalparks beleuchtet wird. Da es dabei neben der Erweiterung der Totalschutzfläche vor allem um die Etablierung einer relativ großen Umgebungszone ging, war eine größere Region mit 21 potenziellen Gemeinden tangiert. goj/difu

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Nr. 159

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S. 44-51

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