Die Göttinger Ratsverfassung vom 16. bis 19. Jahrhundert.

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SEBI: Ser 723-5

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Abstract

Die Untersuchungen der allgemeinen Ratsverfassungen in der Geschichte Deutschlands leiden nur allzu häufig unter dem Fehlen von kodifizierten Verfassungen der Stadträte, weil meistens die Tätigkeit der Räte nach gewohnheitsmäßigen und traditionellen Grundsätzen erfolgte.Daher mußten auch im vorliegenden Fall zahlreiche Hilfsquellen in Anspruch genommen werden, um die Ursachen der sich beständig ändernden Tätigkeitsbedingungen des Göttinger Rates, die hauptsächlich in Einflußnahmen des Landesherren sowie der innerstädtischen Handwerkergilden zu sehen sind, herauszukristallisieren.Die Untersuchung analysiert vor allem den Versuch der Bürgerschaft, direkten Einfluß auf die Ratspolitik zu nehmen und einer zunehmenden Professionalisierung der Ratsherren, wie sie sich insbesondere in der Verbeamtung des Rates im 19.Jahrhundert zeigt, energisch entgegenzutreten und ihr ,,altes Recht'' zu verteidigen. cb/difu

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Ratsverfassung, Verwaltungsgeschichte, Stadtrat, Zunft, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte, Rechtsgeschichte, Kommunale Vertretungskörperschaft, Verfassungsgeschichte, Kommunalpolitik, Handwerk

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Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht (1965), 166 S., Lit.(phil.Diss.; Götttingen o.J.)

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Ratsverfassung, Verwaltungsgeschichte, Stadtrat, Zunft, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte, Rechtsgeschichte, Kommunale Vertretungskörperschaft, Verfassungsgeschichte, Kommunalpolitik, Handwerk

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Studien zur Geschichte der Stadt Göttingen; 5