Beschäftigung und Wohnungsbedarf ausländischer Arbeitnehmer als Problem der Landesplanung und Landesentwicklung in Nordrhein-Westfalen - Versuch einer Prognose bis 1980.
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1967
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SEBI: 73/1793
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Zusammenfassung
Im Jahre 1965 waren in Nordrhein-Westfalen rund 390 000 Ausländer beschäftigt; damit war das Optimum der Ausländerbeschäftigung unter konjunktur- und wachstumspolitischen Gesichtspunkten nach Ansicht des Autors insbesondere in den industriellen Randregionen noch nicht erreicht Für 1980 rechnet er mit einer Zunahme der ausländischen Arbeitnehmer von mehr als 500 000, die durch Einsatz strukturverbessernder Maßnahmen auf 670 000 gesteigert werden könnten. Aufgrund eigener empirischer Untersuchungen schätzt der Autor den Wohnungsbedarf auf zwischen 8 und 17Prozent aller ausländischen Arbeiter mit räumlicher Konzentration in den Räumen Köln/Bonn, Ruhr-Lippe und Düsseldorf, wobei er die Mietzahlungswilligkeit der Ausländer als sehr gering bezeichnet. Prinzipiell sieht er die Ausländerbeschäftigung als Aktionsparameter der Landesentwicklungsplanung an, dessen Lenkbarkeit durch die Steuerelemente Arbeitsplatz und Wohnungsversorgung gesichert sei. bp/difu
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Münster: (1967), 312 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Institut für Siedlungs- und Wohnungswesen; Sonderdr. 38