Bauplanungsrecht und Umlegungsrecht - Bekanntmachung der Genehmigung. Ermessen bei der Zuteilung von Grundstücken im Umlegungsverfahren. BGH, Urteil vom 5.3.1981 - III ZR 48/80, OLG Koblenz.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 852
SEBI: Zs 2241
SEBI: Zs 2241
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Ein Bebauungsplan ist gültig, wenn bei der Bekanntgabe der Genehmigung eine Gewannbezeichnung gewählt wird, die zwar den räumlichen Bereich des Bebauungsplanes nicht voll abdeckt, jedoch der Bezeichnung entspricht, unter der seinerzeit der Entwurf des Bebauungsplanes unter genauer Angabe seiner räumlichen Grenzen öffentlich ausgelegt wurde. Zur gerichtlichen Nachprüfbarkeit des Ermessens der Umlegungsstelle bei der Zuteilung von Grundstücken aus der Verteilungsmasse. Das Urteil stützt sich auf die §§ 12, 59 BBauG, und § 7 BauNVO. -y-
Description
Keywords
Recht, Bebauungsplanung, Bebauungsplan, Baugenehmigung, Grundstücksumlegung, Umlegung, Rechtsprechung, BGH-Urteil, Bekanntgabe, Gewann, Gewannbezeichnung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Baurecht 12(1981)Nr.4, S.348-350, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Recht, Bebauungsplanung, Bebauungsplan, Baugenehmigung, Grundstücksumlegung, Umlegung, Rechtsprechung, BGH-Urteil, Bekanntgabe, Gewann, Gewannbezeichnung