Thermodynamische Modellierung des Betriebsverhaltens von Hausmüllverbrennungsanlagen am Beispiel TAMARA.
VDI-Verl.
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VDI-Verl.
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DE
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Düsseldorf
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ZLB: 95/912
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S
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Abstract
Hauptstörungen im Betrieb moderner Müllverbrennungsanlagen wird die Zusammensetzung (Feuchte, Kohlenstoff-, Wasserstoff- und Aschegehalt) und den Eigenschaften des Mülls (Dichte, Zündverhalten, Heizwert, Korngröße); diese sind die eigentlichen Ursachen für Schwankungen des Verbrennungsablaufs. Ein Optimum an Informationen über diese Schwankungen erhält man, wenn Rechnermodelle eingesetzt werden, die im Hintergrund des Prozesses ablaufen und die Meßdaten kontinuierlich verarbeiten. Die Arbeit untersucht die Möglichkeiten und Grenzen eines Modells, mit dessen Hilfe die Zusammensetzung und die Eigenschaften des momentan verbrannten Mülls sowie Kenngrößen zur Beurteilung des jeweiligen Betriebszustandes direkt aus Meßgrößen, die an einer Anlage zur Verfügung stehen. Ziel ist es, thermodynamische Modelle zur Beschreibung des stationären wie auch des instationären Betriebsverhaltens von Müllverbrennungsanlagen am Beispiel der Versuchsanlage TAMARA zu erhalten. Diese Modelle können die Grundlage für eine verfeinerte, automatische Prozeßsteuerung sein. goj/difu
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V, 154 S.
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Reihe 15. Umwelttechnik; 99