Langzeitbeobachtung und Aktionsforschung in der Gewerbepolitik. Erfahrungen mit dem Fallstudienkonzept des Deutschen Instituts für Urbanistik und der Prognos AG in der Region Stuttgart.
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1984
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SEBI: 85/852
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Zusammenfassung
Als Teilstück des Stadtforschungsprogramms der Robert-Bosch-Stiftung sollte das Investitions- und Standortverhalten von Betrieben sowie das hierzu gehörende Informations- und Entscheidungsverhalten von Kommunalverwaltungen im gewerbepolitischen Bereich untersucht werden. Der Beitrag enthält eine Beschreibung der hierfür eingesetzten Untersuchtungsmethoden und der dabei gemachten Erfahrungen in der Feldforschung. Untersuchungsgegenstand sind "laufende betriebliche oder städtebauliche Problemfälle, bei denen öffentliche Entscheidungen derzeit erörtert werden oder in Kürze zu erwarten sind". Anhand von etwa 40 solcher Problemfälle werden über einen Zeitraum von vier bis fünf Jahren Problemwahrnehmungen und -Entscheidungen im privaten und öffentlichen Bereich forschungsbegleitend analysiert und aufgearbeitet. Hierbei wurden die verschiedensten Methoden eingesetzt: Betriebsbefragung, Betriebspanel, Aktenanalyse, Intensivinterviews, Fachgespräche etc. Insbesondere wird bei der Würdigung der mit diesen Methoden gewonnenen Forschungserträge auf das Problem der "kritischen Distanz der Forscher zu den Probanden" eingegangen, dem bei Langzeitstudien besonderer Bedeutung zukommt. bre/difu
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In: Werkzeuge qualitativer Stadtforschung.Hrsg.: Afheldt, Heik u. a., Gerlingen:(1984), S. 227-248
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Serie/Report Nr.
Beiträge zur Stadtforschung; 3