Ruhige Balkone an Verbindungsstraße. Balkonverglasung als Schallschutz.

Hammonia
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Hammonia

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Hamburg

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0939-625X

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ZLB: Kws 510 ZB 6884
BBR: Z 143

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Abstract

Der innerstädtische Wohnungsbau an stark befahrenen Straßen ist meistens mit dem Problem einer hohen Lärmbelastung verbunden. Doch die gute Anbindung an die innerstädtische Infrastruktur spricht für den Wohnungsbau an diesen Standorten. Das zeigt ein Mehrfamilienhaus mit 108 Wohneinheiten, das von der Baugenossenschaft freier Gewerkschafter eG (BGFG) an einer stark befahrenen Verbindungsstraße zwischen den Stadtteilen Ohlsdorf und Barmbek-Nord in Hamburg gebaut wurde. Bei der Ausstattung lag das Augenmerk auf familien- und seniorengerechtes Wohnen. So wurden alle Wohnungen barrierefrei ausgeführt. Die Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) über Bus, U- und S-Bahn ist für Familien und auch für Senioren ein Standortvorteil. Der Wohnkomfort wird durch großzügig geschnittene Terrassen und Balkone erhöht. Allerdings sind die hauptsächlich nach Südwesten ausgerichteten Balkone zum Teil dem erhöhten Umgebungslärm der vielbefahrenen Verbindungsstraße ausgesetzt. Um zu verhindern, dass der Geräuschpegel die Aufenthaltsqualität auf den Balkonen schmälert, wurde als Schallschutzmaßnahme eine Verglasung der Balkone vorgenommen. Bei der in dem Beitrag beschriebenen Balkonverglasung handelt es sich um ein flexibles Schiebe-Dreh-System, das sich komplett öffnen lässt und damit den Balkoncharakter so weit wie möglich bewahrt.

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Die Wohnungswirtschaft

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Nr. 11

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S. 18-20

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