Nicht Land, nicht Stadt. Ein Ausschnitt aus der Topographie des Schweizer Mittellandes.
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1990
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ZZ
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SEBI: Zs 3796-4
IRB: Z 34
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Zusammenfassung
Die Autoren konstatieren, daß das "Schweizer Mittelland" zu einem durchsiedelten Territorium geworden ist, das noch nicht als Stadt, aber auch nicht mehr als Land angesehen werden kann.Diese für das gegenwärtige Bauen typische Struktur läßt sich auch interpretieren als ein Nebeneinander privatisierter Räume, als pluralistische Orte unterschiedlicher Einzelkulturen, in die sich die einstmals zentralen Räume der Öffentlichkeit aufgesplittert haben.Sprunghafte Ausdehnung des Massenverkehrs, die Ausdehnung des Pendlerbereichs und die Vermarktung ländlicher Bereiche als Freizeitgebiete hätten zu dieser Urbanisierung weiter Teile der Schweiz beigetragen.Entsprechend der Zersplitterung öffentlichen Raums könne der Architekt auch nicht mehr wie früher für sich in Anspruch nehmen, für die ganze Gesellschaft verbindliche Modelle zu entwickeln.(kg)
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Schlagwörter
Öffentlicher Raum , Privatisierung , Stadtumland , Ländlicher Raum , Öffentlichkeit , Infrastruktur , Stadtgestaltung , Topographie , Stadtplanung , Stadt-Land-Beziehung , Stadtrandgebiet , Peripherie , Freizeitbereich , Architektenaufgabe , Subkultur , Wachstum , Dezentralisierung , Genius loci , Siedlungsstruktur , Verstädterung
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Werk, Bauen + Wohnen, Zürich 77/44(1990), Nr.5, S.26-35, Abb.;Lagepl.;Skiz.
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Stichwörter
Öffentlicher Raum , Privatisierung , Stadtumland , Ländlicher Raum , Öffentlichkeit , Infrastruktur , Stadtgestaltung , Topographie , Stadtplanung , Stadt-Land-Beziehung , Stadtrandgebiet , Peripherie , Freizeitbereich , Architektenaufgabe , Subkultur , Wachstum , Dezentralisierung , Genius loci , Siedlungsstruktur , Verstädterung