Regionale Wirtschaftspolitik sowie Forschungs- und Technologiepolitik. Interdependenzen innerhalb des Staatlichen "Unternehmens" "Strukturpolitik" in der Bundesrepublik Deutschland.

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Gegenwärtig wird vielfach die Meinung vertreten, daß der Wettbewerb bzw. der marktwirtschaftliche Finanzierungsmittelmechanismus nicht mehr ausreichen, um Innovationen in gewünschtem Umfang und gewünschter Richtung entstehen zu lassen. Demzufolge - so der Autor - kommt es auf dem Gebiet der Forschungs- und Technologieförderung zu einem immer stärker werdenden staatlichen Engagement, wobei in Abhäniggkeit von der vorgegebenen Verteilung der Unternehmen und Sektoren im Raum die einzelnen Regionen einer Volkswirtschaft hiervon in unterschiedlichem Maße begünstigt werden. In der Untersuchung geht der Autor folgenden Fragen nach: Welche Schlußfolgerungen ergeben sich aus einer theoretischen Analyse der räumlichen Verteilung von Forschungs- und Technologieförderung und deren finanzieller Unterstützung? Welche Motive und Hintergründe besitzen diese staatlichen Förderungen und in welcher Beziehung stehen sie zur regionalen Wirtschaftspolitik? Welche regionalen Wirkungen bringen sie mit sich? sg/difu

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Regionalpolitik, Strukturpolitik, Forschung, Technologie, Technologiepolitik, Kosten-Nutzen-Analyse, Wirkungsanalyse, Regionalanalyse, Methode, Wirtschaftspolitik, Politik, Region

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Bochum: Brockmeyer (1984), 216, XCIII S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Bochum 1984)

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Regionalpolitik, Strukturpolitik, Forschung, Technologie, Technologiepolitik, Kosten-Nutzen-Analyse, Wirkungsanalyse, Regionalanalyse, Methode, Wirtschaftspolitik, Politik, Region

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Bochumer wirtschaftswissenschaftliche Studien; 102