Konsequenzen des Geburtenrückgangs für ausgewählte Politikbereiche. Dokumentation von der Jahrestagung 1977 der Deutschen Gesellschaft für Bevölkerungswissenschaft e.V.

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SEBI: 79/6127

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Die Ergebnisse einer Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Bevölkerungswissenschaft, die die Konsequenzen einer rückläufigen Geburtenhäufigkeit für ausgewählte Politikbereiche thematisiert, werden dokumentiert. Seit 1974 geht die Einwohnerzahl in der Bundesrepublik Deutschland zurück (1974 um etwa 110.000, 1975 um 350.000 und 1976 um 200.000 Personen). So führte der Geburtenrückgang 1975 zu einem Überschuß an Sterbefällen von rund 240.000 Personen. Im Hinblick auf andere europäische Länder läßt sich eine ähnliche tendenzielle Entwicklung beobachten. Die Spannbreite, unter der die Problematik der derzeitigen demographischen Entwicklungstendenzen beleuchtet wird, reicht von Gesellschaft und Familie über Rentenversorgung, Bildungswesen, Gesundheitswesen, wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Konsequenzen bis hin zu raumordnungspolitischen Maßnahmen. st/difu

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Bevölkerungsrückgang, Geburtenrückgang, Bevölkerungswissenschaft, Konsequenz, Demographie

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Stuttgart: Kohlhammer (1978), 144 S., Kt.; Tab.; Lit.

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Bevölkerungsrückgang, Geburtenrückgang, Bevölkerungswissenschaft, Konsequenz, Demographie

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Schriftenreihe des Bundesministers für Jugend, Familie und Gesundheit; 58