Die Organisation der Regionalplanung nach der Gebiets- und Verwaltungsreform.
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1979
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SEBI: 79/3314
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Zusammenfassung
Ziel der Untersuchung ist es, nach verwaltungswissenschaftlichen Grundsätzen die für die Organisation der Regionalplanung maßgeblichen Kriterien herauszuarbeiten und zu ordnen. Nachdem einführend der Begriff ,,Regionalplanung'' bestimmt worden ist, werden die derzeitigen organisatorischen Ausgestaltungen der einzelnen Bundesländer dargestellt. Da diese Planung von ihrer Aufgabenstellung her Einfluß auf die Entwicklung des Raumes zu nehmen hat, wird ihr geeigneter räumlicher Zuschnitt untersucht. Demnach ist Regionalplanung flächendeckend einzurichten, die Planungsräume sollen sich an den Versorgungsbereichen der Oberzentren orientieren. Als weiteres wesentliches Organisationskriterium ist die Übereinstimmung von Planungs- und Verwaltungsraum zu nennen, weil nur so eine Durchführung des Plans gewährleistet ist. Sowohl eine ausschließliche Kreis-Trägerschaft in der Regionalplanung als auch eine Planung durch staatliche Behörden wirft Schwierigkeiten in der Umsetzung der Planungsziele durch die kommunalen Körperschaften auf, so daß als geeignete Organisationsform die regionale Planungsgemeinschaft vorgeschlagen wird, deren Grundsätze im folgenden dargestellt werden. eb/difu
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Göttingen: Schwartz (1979), 185 S., Kt.; Tab.; Lit.(verwaltungswiss.Diss.; Göttingen 1979)
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Serie/Report Nr.
Schriftenreihe des Deutschen Städte- und Gemeindebundes; 34