Wiesbaden und die Neubaustrecke Köln - Rhein-Main.

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0722-3099

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IRB: Z 1372
"ZLB Zs 4410-4

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Abstract

Mit der Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplanes wurde die Trassenplanung für die Neubaustrecke Köln-Rhein-Main wieder aufgegriffen. Die von der Deutschen Bahn favorisierte Trasse sah eine Streckenführung parallel zur Autobahn A3 zwischen Köln und Frankfurt mit Anbindung an das vorhandene süddeutsche Streckennetz bei Wiesbaden vor. Für diesen Verknüpfungspunkt wurde zunächst eine 11 km lange Tunnellösung zum Wiesbadener Hauptbahnhof mit maximaler Streckenneigung angestrebt, die aufgrund geologischer Probleme wieder aufgegeben wurde. Aus einer Vielzahl von Planungsalternativen wurden schließlich zwei Trassenvarianten, die Vorschlagstrasse der Bahn und die sogenannte "Beste Wiesbadener Lösung" in das Raumordnungsverfahren eingebracht, das der Vorschlagstrasse den Vorzug gab. Der Verfasser beschreibt ausgehend von den Festlegungen der großräumigen Streckenplanung, der Planungsparameter und der Trassierungselemente die verschiedenen Trassenvarianten mit ihren Auswirkungen auf die Stadt Wiesbaden.

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Baukultur

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Nr.3

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S.16-19

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