Erzwungene Reisezeit. Freizeitpolitik für Arbeitslose?
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SEBI: 84/5036
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Abstract
"Erzwungene Freizeit" - Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit, vorgezogener Ruhestand - hat ihre Ursprünge in den Bereichen der Arbeitswelt. Der Freizeitsektor muß sich jedoch auf die dabei entstehenden neuen Bedingungen einstellen und Hilfen zur Lösung der damit verbundenen Probleme anbieten. Die Deutsche Gesellschaft für Freizeit (DGF) wollte in diesem Zusammenhang prüfen ob im Freizeitbereich neue Arbeitsplätze geschaffen werden können; welche - auch arbeitsähnlichen - sinngebenden Betätigungsformen möglich sind, ohne daß das Gefühl von Beschäftigungstherapie bei den Betroffenen entsteht; wie die Teilhabe vor allem langfristig Arbeitsloser am sozialen, kulturellen, sportlichen Leben sichergestellt werden kann. Zum Einstieg in diese Aufgabenstellung veranstaltete die DGF eine Expertentagung, deren Ergebnis in diesem Buch niedergelegt ist. st/difu
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Arbeitslosigkeit, Arbeitszeitverkürzung, Freizeitpolitik, Entwicklungsperspektive, Freizeit, Allgemein
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Frankfurt: Publikum-Forum (1984), VIII, 206 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.
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Arbeitslosigkeit, Arbeitszeitverkürzung, Freizeitpolitik, Entwicklungsperspektive, Freizeit, Allgemein
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Osnabrücker Studien, wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Reihe; 7