Kommunale Datenverarbeitungszentrale im Vergleich. Ergebnis einer Umfrage 1980.

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SEBI: Zs 2141-1981,18

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Abstract

Die KGSt hat 1978 Kommunale Datenverarbeitungszentralen (KDZ) zum Stand der automatisierten Datenverarbeitung befragt und das Ergebnis der Umfrage im KGSt-Bericht Nr. 5/1979 veröffentlicht. 1980 wurde diese Umfrage wiederholt, um Änderungen und Weiterentwicklungen festzustellen. Dieser Bericht bringt nun eine zusammenfassende Auswertung. Mehr KDZ als 1978 setzen eine oder mehrere EDV-Anlagen mit höherer Leistungsfähigkeit ein. Die Gesamtspeicherkapazität hat sich bei den Plattenspeichern im Durchschnitt von 4,1 auf 18,3 Mrd. Bytes erhöht. Ebenso ist der Anteil der Datenfernverarbeitung gegenüber der zentralen Stapelverarbeitung gestiegen. Die durchschnittliche Personalausstattung in den KDZ hat sich gegenüber 1978 um ca. 7 Prozent erhöht, wobei der Anteil der Organisatoren und Programmierer abgenommen, der Anteil der Systemspezialisten, Operatoren und sonstiger Mitarbeiter zugenommen hat. Die KGSt beabsichtigt, die Erhebung zum 02.07.1982 zu wiederholen und um eine Erhebung bei den Anwendern zu ergänzen. gm/difu

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Datenverarbeitungszentrale, EDV, Datenfernverarbeitung, Verwaltungsorganisation

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Köln:(1981), 78 S.,

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Datenverarbeitungszentrale, EDV, Datenfernverarbeitung, Verwaltungsorganisation

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KGSt-Bericht; 18/81