Naturwissenschaften und Archäologische Denkmalpflege. Die Archäobotanik. Tl. 3.
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SEBI: Zs 6035-4
IRB: Z 1265
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Abstract
Exemplarische Darstellung der Aufgaben und Methoden der Archäobotanik an einem Erdprofil aus dem Durchenbergried bei Radolfzell-Güttingen im westlichen Bodenseegebiet.Entnommen wurde eine 10 m lange Erdsäule und die darin enthaltenen pflanzlichen Einlagerungen hinsichtlich Zusammensetzung, Menge und Veränderungen untersucht und zeitlich zugeordnet.Dadurch konnten Rückschlüsse auf die Vegetation und Besiedlung der Umgebung, insbesondere auf die Zusammensetzung des Waldes und auf die Bewaldungsdichte und somit auf die Landschaftsgeschichte gezogen werden.Die Ergebnisse sind in Form eines Pollendiagramms in chronologischer Reihenfolge zusammengestellt, beginnend bei der Jungsteinzeit bis hin zur Neuzeit.Weiterhin werden die aus den Untersuchungsergebnissen gewonnenen Erkenntnisse über die Landschaftsgeschichte für die Zeitabschnitte Jungsteinzeit, Urnenfelderzeit, vorrömische und römische Zeit, Frühmittelalter und Mittelalter erläutert.(mz)
Description
Keywords
Denkmalpflege, Archäologie, Analysemethode, Bodenprobe, Vegetation, Besiedlung, Wald, Landwirtschaftliche Bodennutzung, Diagramm, Mittelalter, Botanik, Aussagefähigkeit, Landschaftsgeschichte, Erdboden, Zeitraum, Jungsteinzeit, Naturraum/Landschaft
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Denkmalpflege in Baden-Württemberg, 18(1989), Nr.2, S.85-96, Abb.;Lit.
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Denkmalpflege, Archäologie, Analysemethode, Bodenprobe, Vegetation, Besiedlung, Wald, Landwirtschaftliche Bodennutzung, Diagramm, Mittelalter, Botanik, Aussagefähigkeit, Landschaftsgeschichte, Erdboden, Zeitraum, Jungsteinzeit, Naturraum/Landschaft