Leistungsfähigkeit eines Notarztsystems im Rendezvous-Verfahren mit besonderer Berücksichtigung von Reanimationspatienten.

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SEBI: 85/3942

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Seit dem 1. Februar 1979 gibt es in Tübingen ein Notarztsystem im Rendezvous-Verfahren, d.h. daß das DRK als Träger des Rettungsdienstes einen Rettungswagen zum Unfallort schickt, während der Notarzt mit dem Notarztfahrzeug zum Ort befördert wird. Geht ein entsprechender Notruf ein, alarmiert die Rettungsleitstelle parallel das Notarzt-Team in der Klinik und den Rettungswagen der nächstgelegenen Rettungswache. Die Besatzung, die zuerst am Notfallort eintrifft, kann bereits mit der Versorgung des Patienten beginnen, da beide komplette medizinische Ausrüstungen an Bord haben. Nach einer dreijährigen Laufzeit wird nun in dieser Arbeit gefragt, ob sich dieses Verfahren bewährt hat. Die Einsätze der Jahre 1979, 1980 und 1981 wurden statistisch ausgewertet und mit ähnlichen Untersuchungen verglichen. Besonders berücksichtigt wurden dabei Patienten, bei denen die Vitalfunktionen teilweise oder ganz erloschen waren. im/difu

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Notarzt, Notarztwagen, Wiederbelebung, Rettungswesen, Verkehr, Gesundheitswesen, Daseinsvorsorge, Gesundheitseinrichtung

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Tübingen: (1984), ca. 140 S., Abb.; Tab.; Lit.(med.Diss.; Tübingen 1984)

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Notarzt, Notarztwagen, Wiederbelebung, Rettungswesen, Verkehr, Gesundheitswesen, Daseinsvorsorge, Gesundheitseinrichtung

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