Schule und Politik in Baden während der Weimarer Republik.
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SEBI: 76/4030
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Abstract
Die Arbeit untersucht am Beispiel Badens, inwieweit im Gefolge der politischen Ereignisse der Jahre 1918/19 Veränderungen im Bereich des gesellschaftlichen Subsystems Schule stattgefunden haben, um damit einen Beitrag zu leisten zur genaueren Bestimmung des Wandels der deutschen Gesellschaft in der Zeit zwischen Kaiserreich und ''Drittem Reich''. Die Arbeit verzichtet darauf, auf die Auseinandersetzungen einzugehen, die im Untersuchungszeitraum auf dem Gebiet der Pädagogik stattgefunden haben, und konzentriert sich auf die damals strittigen Fragen der Schulorganisation, d.h. auf die sozialpolitisch bedeutsamen Schulprobleme. Dabei wird versucht, über die Darstellung der entsprechenden Auseinandersetzungen auf dem Felde der Politik hinaus die Interessen und auch die Zwänge aufzuzeigen, denen die schulpolitischen Kontrahenten folgten. Die historisch-deskriptive Darstellung des Zustandekommens schulrelevanter Entscheidungen in Baden wird am Problem der Mitbestimmung von Lehrern, Eltern und Schülern im Schulwesen, an der Frage, wieweit die Schule eine selektive bzw. eine sozial egalisierende Aufgabe zu erfüllen habe, sowie an der brisanten Problematik der weltanschaulichen Gestaltung des Schulwesens unterbreitet.
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Schulpolitik, Schulorganisation, Schulreformbestrebung, Bildungswesen, Schule, Landesgeschichte, Geschichte, Politik, Soziologie
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Freiburg: Johannes Krause (1976), IV, 295 S., Lit.; Zus.(phil.Diss.; Freiburg 1975)
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Schulpolitik, Schulorganisation, Schulreformbestrebung, Bildungswesen, Schule, Landesgeschichte, Geschichte, Politik, Soziologie