War die IBA "iba-flüßig"?

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IRB: Z 75
SEBI: Zs 803-4
BBR: H 873

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Abstract

Der Beitrag behandelt die Entwicklung und die Ergebnisse der IBA-Ausstellung im Rahmen der 750-Jahrfeier von Berlin. Es wird die städtebauliche Entwicklung Berlins seit der Jahrhundertwende geschildert. Dabei wird auf die Bedeutung und Auswirkung der Teilung Berlins für die Planung der Gesamtstadt eingegangen. Die IBA wurde 1979 als Reaktion auf die Ergebnisse der Städtebaupolitik der 60er Jahre geschaffen, mit dem Ziel, die Urbanität mittels einer internationalen Bauausstellung zu retten. Dabei ist die Verknüpfung der IBA mit der Stadt Berlin (finanziell) und dem Bausenat (städtepolitisch) von Bedeutung. Darüberhinaus werden die zwei entgegengesetzten Pole zeitgenössischer Architekturauffassung erläutert, die innerhalb der IBA zusammengeschlossen sind. So steht eine humane, gesellschaftspolitische Stadtplanung einem Städtebau nach künstlerischen Gesichtspunkten gegenüber, vertreten durch die jeweiligen Untergruppen "IBA-Alt" und "IBA-Neu". Abschließend wird die Frage nach der Weiterführung der IBA in Form einer "IBA-Continua" als Instrument der Stadtplanung diskutiert. (GUS)

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Keywords

Stadtplanung, Stadtentwicklung, Stadtgeschichte, Bauausstellung, Planungsinstrument, Ausstellungsprogramm, Aufgabenstellung, Aufgabenteilung, Stadterneuerung

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Deutsche Bauzeitung, Stuttgart 121(1987), Nr.4, S.12-18, Abb.

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Stadtplanung, Stadtentwicklung, Stadtgeschichte, Bauausstellung, Planungsinstrument, Ausstellungsprogramm, Aufgabenstellung, Aufgabenteilung, Stadterneuerung

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