Direkte kommunale Wirtschaftsförderung am Beispiel der Spinnerei-Weberei Augsburg.
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SEBI: 87/977-4
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DI
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Abstract
Die Arbeit nimmt den Beitrag der Stadt Augsburg zur Sanierung einer Textilfabrik zum Anlaß, die Probleme direkter kommunaler Wirtschaftsförderung zu erörtern. Im ersten Teil wird ausführlich auf die Wirtschaftsförderung der Gemeinden eingegangen. Dargestellt werden die verschiedenen Arten der direkten Wirtschaftsförderung, die von den Gemeinden gewählten Organisationsformen und die rechtlichen und politischen Probleme der Praxis. Der zweite Teil rekonstruiert die Entwicklung der Spinnerei-Weberei Augsburg, bevor konkret die Beteiligung der Stadt an der Betriebssanierung in Form einer selbstschuldnerischen Bürgschaft, einer Ankaufs- und einer Ausbietungsgarantie aufgezeigt wird. Die abschließende Betrachtung setzt den Fall aus der Praxis in Beziehung zu der zuvor erarbeiteten Theorie und versucht eine kritische Wertung. kmr/difu
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Subvention, Steuervergünstigung, Bürgschaft, Betriebssanierung, Textilindustrie, Kompetenz, Institutionengeschichte, Stadtgeschichte, Kommunalrecht, Kommunalpolitik, Steuer, Industrie, Verwaltung, Wirtschaftsförderung, Politik, Wirtschaft
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Augsburg: (1986), 103, VIII S., Lit.(pol.Magisterarbeit; Augsburg 1985)
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Subvention, Steuervergünstigung, Bürgschaft, Betriebssanierung, Textilindustrie, Kompetenz, Institutionengeschichte, Stadtgeschichte, Kommunalrecht, Kommunalpolitik, Steuer, Industrie, Verwaltung, Wirtschaftsförderung, Politik, Wirtschaft