Landgemeinde und Territorialstaat. Der Wandel der Sozialstruktur im 18. Jahrhundert dargestellt an der Verkopplung in den königlichen Ämtern Holsteins.

Ast-Reimers, Ingeborg
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1965

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SEBI: FF 973

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Die Einführung der Koppelwirtschaft im 18.Jahrhundert führte zu umwälzenden Wandlungen im Bereich der Agrar- und Flurverfassung und somit auch zu entsprechenden Veränderungen der ländlichen Sozialstruktur.Ursachen, Entwicklung und Folgen dieser einschneidenden Maßnahme versucht die vorliegende Darstellung deutlich zu machen.Dabei wird davon ausgegangen, daß sowohl die Bauern selbst als auch staatlicherseits an der Verkoppelung interessierte Stellen darin eine Möglichkeit erblickten, die Flurgemeinschaft aufzuheben, um die Verfügungsgemeinschaft des einzelnen über seine Ländereien herzustellen.Diese Absicht führte zum einen zu einer ausgedehnten Urbarmachung und Erweiterung des Kulturlandes, zum anderen zu einer Veränderung des Landschaftsbildes bei einer im Regelfalle allerdings gewahrten topographischen Eigenheit der betroffenen Dörfer. cb/difu

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Neumünster: Wachholtz (1965), 363 S., Tab.; Lit.; Reg.(phil.Diss.; Hamburg o.J.)

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Quellen und Forschungen zur Geschichte Schleswig-Holsteins; 50

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