Kooperation zwischen Ost und West im Umweltbereich.
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DE
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Köln
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ZLB: 92/3449
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DI
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Abstract
Die Arbeit befaßt sich mit einem Teilbereich der internationalen Umweltpolitik, mit der Zusammenarbeit zwischen West- und Osteuropa. Im Vordergrund steht die Problematik der grenzüberschreitenden Luftreinhaltung sowie des Gewässerschutzes. Dabei konzentriert sich die Arbeit auf den Zeitraum vor den Umbrüchen in Mittel- und Osteuropa im Herbst 1989. Mit einem Fallbeispiel geht die Autorin auf die Zusammenarbeit der Bundesrepublik Deutschland mit ihren ehemaligen sozialistischen Nachbarn DDR und CSSR ein. Hierbei wird auf die bilateralen Umweltbeziehungen zwischen den drei Staaten fokussiert, insbesondere in der deutsch-deutschen und bayerisch-tschechischen Grenzkommission. Als weiteres Beispiel gibt die Verfasserin an, daß "aus dem tschechoslowakischen Sokolov mit seinen Verkokungs-, Hydrier- und Kraftwerksanlagen auf Braunkohlebasis bei Ostwind 60 Tonnen Schwefeldioxid pro Stunde über die Grenze nach Bayern transportiert" werden (S. 25). Von diesen Schadstoffimporten sind die Gebiete wie der Harz, Oberfranken und Berlin in Grenznähe betroffen. Im Rahmen des KSZE-Prozesses sowie anhand der Economic Commission for Europe (ECE) wird die Praxis der gesamteuropäischen Umweltpolitik dargestellt. roro/difu
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VIII, 189 S.